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Zwei neue Fachlehrer für das Bildungszentrum Wald Lyss

Der Stiftungsrat des Bildungszentrums Wald Lyss hat zwei neue Fachlehrer gewählt. Es handelt sich um die ETH-Forstingenieure Stefan Rechberger und Jacques Doutaz. Rechberger stammt aus dem Kanton Thurgau und arbeitete zuletzt mehrere Jahre in der Entwicklungszusammenarbeit in Namibia und Mali. Zuvor hatte er Erfahrungen als Betriebsberater in einem forstlichen Ingenieurbüro gesammelt. Der neue Fachlehrer für Betriebsführung begann seine neu geschaffene Tätigkeit bereits am 1. Dezember 2009. Der Freiburger Doutaz ist Spezialist für forstliche Standorte und arbeitet zurzeit in einem Ingenieurbüro im Wallis. Er wird am 1. April 2010 Nachfolger des langjährigen Waldbaulehrers Jean-Philippe Mayland, der in den verdienten Ruhestand geht.
www.foersterschule.ch > Aktuell

SZF 2/2010

26.2.2010

Zusammenarbeit mit dem Europäischen Forstinstitut stärken

Das Europäische Forstinstitut (EFI) ist ein internationales Forschungsinstitut mit Sitz in Finnland, welches durch europäische Staaten gegründet wurde. Es betreibt Waldforschung auf gesamteuropäischer Ebene. Im Zentrum stehen der Schutz der Wälder und die nachhaltige Waldbewirtschaftung. Der Bundesrat möchte die Zusammenarbeit intensivieren, weshalb er dem Parlament kürzlich die Botschaft zur Ratifizierung des Abkommens über den Beitritt der Schweiz zum EFI unterbreitet hat.
www.bafu.admin.ch > Dokumentation

SZF 2/2010

26.2.2010

Rezertifizierung Zürich

Der Vorstand des Waldwirtschaftsverbandes des Kantons Zürich hat beschlossen, ab Mitte 2010 nicht mehr nach dem PEFC-Label zu rezertifizieren. Angeboten werden soll in Zukunft weiterhin das FSCLabel sowie neu das Herkunftszeichen Schweizer Holz.
Zürcher Wald 6/2009

SZF 2/2010

26.2.2010

Vivre avec les incendies de forêt – Dangers réels et chances à saisir

A l’avenir, les étés en Suisse devraient devenir encore plus chauds et plus secs du fait du changement climatique. Il faut donc s’attendre à un danger accru d’incendies de forêt dans les régions pauvres en précipitations. Dans la «Notice pour le praticien» no 46 récemment parue, l’Institut fédéral de recherches WSL, en collaboration avec le Service des forêts et du paysage du Canton du Valais, présente la synthèse des travaux sur les conséquences de l’incendie de Loèche, en août 2003, sur le sol, l’érosion, les animaux et les plantes. De cette synthèse, des mesures techniques et des mesures d’exploitation en gardant à l’esprit la perspective d’incendies futurs sont déduites. La publication est téléchargeable en français et allemand sur le site www.wsl.ch/eshop.ch.

SZF 2/2010

26.2.2010

 

Construire en bois: le hêtre prend de la hauteur

Le nombre de feuillus est en augmentation dans les forêts suisses. Il faut s’attendre à ce que le volume de bois de hêtre continue à croître à l’avenir, alors que la capacité des scieries de feuillus en Suisse a fortement diminué au cours des dernières années. Le bois de feuillus est de plus en plus souvent utilisé comme bois d’énergie.
C’est là que le plan d’action bois de l’Office fédéral de l’environnement entre en jeu: son objectif est de mieux utiliser cette précieuse matière première. Dans ce contexte, un bâtiment pilote – récemment baptisé sur le nom «Woodstock» – a été développé. Sa structure porteuse est constituée de bois de hêtre. Le projet vise à démontrer que le bois de hêtre convient parfaitement pour la construction de bâtiments.
Actuellement, le bois de feuillus n’est pas encore un matériau compétitif dans le domaine de la construction, mais il pourrait le devenir. En effet, le bois de hêtre n’aura une chance sur le marché que si les scieries sont équipées pour travailler le bois de feuillus dur, et si des éléments de construction de haute qualité sont produits à des prix concurrentiels. Le projet «Woodstock» ainsi que les avancements du projet «Avantibois», qui a pour but d’implanter une scierie de bois de feuillus en Romandie, donnent de l’espoir.
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SZF 2/2010

26.2.2010

Jahr der Biodiversität offiziell lanciert

«Biodiversität ist Leben» lautet die Devise des Internationalen Jahres der Biodiversität, welches Bundesrat Moritz Leuenberger und Ständeratspräsidentin Erika Forster am 12. Januar 2010 in der Schweiz offiziell lanciert haben. Die Biodiversität umfasst alle Arten, ihre genetische Vielfalt und die Ökosysteme auf unserem Planeten. Sie ist für das Überleben und die Entwicklung der Menschheit von existenzieller Bedeutung, weil sie das ökologische Gleichgewicht, aber auch wirtschaftliche und gesellschaftliche Prosperität garantiert. Leuenberger betonte, dass die Erhaltung der Biodiversität nicht nur eine ethische Verantwortung sei, sondern sich auch wirtschaftlich lohne, indem sie vor allem durch die land- und forstwirtschaftliche Nutzung sowie den Tourismus jedes Jahr Werte in der Höhe von Milliarden von Franken schaffe. Sie ist jedoch wegen des Rückganges und der Zerschneidung der Lebensräume sowie der ungenügenden Qualität der Ökosysteme in der Schweiz wie auch weltweit rückläufig. Um die Biodiversität als wichtige natürliche Ressource zu erhalten, sind auf politischer Ebene Massnahmen nötig. Die Schweiz erarbeitet derzeit eine nationale Strategie und wird sich auch international für den Schutz der Biodiversität einsetzen. Zahlreiche Partner beteiligen sich am Internationalen Jahr der Biodiversität. So widmet der Schweizerische Forstverein das Seminar anlässlich seiner Jahresversammlung vom 26./27. August 2010 in Grafenort (OW) der Biodiversität im Wald.
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SZF 2/2010

26.2.2010

Die Schweiz – bald eine Pärkelandschaft?

Bereits sind in diesem Jahr drei neue Gesuche für Pärke von nationaler Bedeutung beim Bundesamt für Umwelt (Bafu) eingegangen. Gesuche für globale Finanzhilfen für die Errichtung haben die Kantone Nidwalden und Uri für das Projekt Regionaler Naturpark Urschweiz sowie die Kantone Graubünden und Tessin für das Nationalparkprojekt Parc Adula gestellt. Ein Gesuch um Verleihung des Parklabels hat der Kanton Graubünden für den Regionalen Naturpark Biosfera Val Müstair eingereicht. Aktuell bestehen nebst dem Schweizerischen Nationalpark noch drei Pärke von nationaler Bedeutung. Diverse weitere Pärke sind in Errichtung.
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SZF 2/2010

26.2.2010

Wald und Wasser – Wissenswertes und Erlebtes aus der Region Gantrisch

Aufforstungen, Wildbäche, Waldprodukte, Heilquellen, Holzbrücken; das sind einige der Themen, welche in dem eben herausgekommenen Buch «Wald und Wasser – Wissenswertes und Erlebtes aus den letzten 150 Jahren der Region Gantrisch» zusammengetragen werden. Auf 150 Seiten gibt das Werk einen Einblick in Leben und Arbeit in der Region. Das Buch kann bei der Waldabteilung 5 des Kantons Bern (E-Mail waldabteilung5(at)vol.be.ch) zum Preis von CHF 25.– bestellt werden.
www.gantrisch.ch > Holzkammer

SZF 2/2010

26.2.2010