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Umfrage FOWALA

Wie jedes Jahr beginnt Fortbildung Wald und Landschaft (FOWALA) auch die Planung des Jahresprogramms 2016 mit einer Umfrage unter den Mitgliedern seiner Trägerschaft. Einsendeschluss ist der 31. März 2015. Die Umfrage finden Sie hier.

Zeitschriften-Bündelung

Der Projektbericht Zeitschriften-Bündelung, dessen Ausarbeitung der SFV im Auftrag des BAFU im Rahmen der Bildungsstrategie Wald koordiniert hat, ist abgeschlossen. Der Vorstand empfiehlt in seinem Begleitbrief an das BAFU, keine weiteren Bemühungen zur Bündelung von Zeitschriften zu unternehmen, da das Projekt einen geringen Bedarf aufzeigte und Zeitschriftenverbunde nur auf Initiative der jeweiligen Trägerschaften sinnvoll sind.

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200 Jahre SCNAT

Die SCNAT feiert 2015 ihr 200-jähriges Bestehen. Aus Anlass des 200. Geburtstages der SCNAT haben über ein Dutzend Historikerinnen und Historiker die Geschichte von 200 Jahren Naturwissenschaften in der Schweiz unter die Lupe genommen. Das dabei entstandene Buch «Die Naturforschenden» können Mitglieder des Schweizerischen Forstvereins bis am 30. April stark vergünstigt bestellen. Weitere Infos zur Buchaktion und den Jubiläumsaktivitäten der SCNAT finden Sie hier.

 

Nationalrat hat Energiestrategie 2050 beraten

In der Wintersession hat der Nationalrat als Erstrat die Energiestrategie 2050 beraten. Mit dieser sollen die Voraussetzungen für den späteren Ausstieg aus der Atomenergie geschaffen und das Schweizer Energiesystem umgebaut werden. Gesetzt wird dabei auf mehr Energieeffizienz und auf die Förderung erneuerbarer Energien. Der Nationalrat ist der Vorlage des Bundesrats weitgehend gefolgt. Anlagen zur Gewinnung von erneuerbarer Energie sollen ab einer gewissen Grösse den Status «von nationalem Interesse» erhalten. Dies soll künftig eine Interessenabwägung und damit den Bau solcher Anlagen auch in BLN-Gebieten ermöglichen.

SZF 1/2015

17.2.2015

Fachstelle für Gebirgswaldpflege mit neuem Mitarbeiter

Die nationale Fachstelle für Gebirgswaldpflege hat einen neuen Mitarbeiter. Am 1. November 2014 hat Lukas Glanzmann seine Arbeit in Maienfeld aufgenommen. Nebst der Mitwirkung in der Fachstelle ist der Absolvent des Masterstudienganges Wald- und Landschaftsmanagement der ETH Zürich und gelernte Forstwart vorwiegend in der Lehre der Gebirgswaldpflege an der «Försterschule» tätig. Raphael Schwitter wird sein Pensum reduzieren und zusammen mit Samuel Zürcher und Lukas Glanzmann die langfristige Zukunft der Fachstelle vorbereiten.

SZF 1/2015

17.2.2015

Neue Struktur in der Abteilung Wald des BAFU

Die Abteilung Wald des Bundesamts für Umwelt (BAFU) nimmt die Pensionierung von Martin Büchel per 1. Februar 2015 zum Anlass für eine kleine Reorganisation. Ab diesem Zeitpunkt wird es die vier Sektionen Walderhaltung & Waldpolitik (Bruno Röösli), Holzwirtschaft & Waldwirtschaft (Alfred W. Kammerhofer), Waldleistungen & Waldpflege (Matthias Kläy, neu) und Waldschutz & Waldgesundheit (Michael Reinhard, neu) geben. Die Abteilung Wald bildet damit den an Bedeutung gewinnenden Aufgabenbereich der neuen Schadorganismen in ihren Strukturen ab. Gleichzeitig werden für das wichtige Dossier «Wald und Klimawandel» zusätzliche personelle Kapazitäten geschaffen. Diese werden durch Christian Küchli besetzt, der deshalb die Sektionsleitung abgibt. Neu geschaffen wurde zudem ein Abteilungsstab, welcher von Daniel Landolt geleitet wird.

SZF 1/2015

17.2.2015

Ein Bussenzettel vom Förster?

Der Bundesrat schlägt vor, dass viele kleinere Delikte künftig mit einer Ordnungsbusse statt über Strafverfahren geahndet werden sollen. Das hätte den Vorteil, dass Delinquenten nicht zusätzlich noch für die Kosten eines Strafverfahrens aufkommen müssten. Auch entfällt administrativer Aufwand. Zu reden geben dürften aber die vielen Hilfspolizisten, ohne die das Bussensystem kaum funktionieren wird. Im Wald zum Beispiel verkehren kaum je Polizeipatrouillen. Um Wilderer oder Pilzfrevler zu büssen, bräuchte es wohl die Förster und Jagdaufseher.

SZF 1/2015

17.2.2015

Richtig anfeuern: neue Kurzanleitungen

Nur unbehandeltes Holz verbrennen und korrekt anfeuern. Damit lassen sich die Emissionen von Holzfeuerungen vermindern. Um dies auch ausserhalb von Fachkreisen bekannt zu machen, haben sowohl Holzenergie Schweiz wie auch die Lungenliga/Krebsliga kurze, bildliche Anleitungen erstellt. Diese zeigen insbesondere, wie sich das Anfeuern von oben – und damit mit deutlich weniger Feinstaubemissionen – bewerkstelligen lässt. Die jeweilige Anleitung kann von den Websites www.holzenergie.ch respektive www.lungenliga.ch heruntergeladen werden.

SZF 1/2015

17.2.2015 

JUWEL – eine Unterrichtshilfe über den Zürcher Wald

Unter dem Titel «JUWEL – Jugend zeigt den Wald den Eltern» hat die Abteilung Wald des Kantons Zürich eine Unterrichtshilfe für Lehrpersonen der Unter- bis Oberstufe erarbeitet. Dabei wurden Materialien zu insgesamt zehn Themen zusammengestellt. Diese reichen von den Waldtieren über das Baumwachstum bis hin zur Holzverwendung und zur Waldbiodiversität. Ziel der Unterrichtshilfe ist es nicht nur, den Schulunterricht im und das Wissen über den Wald zu fördern, sondern auch, die Eltern an die Thematik heranzuführen und die Kontakte zwischen Eltern und Schule zu verstärken. Dementsprechend ist die Unterrichtshilfe so konzipiert, dass das Thema jeweils mit einem Besuch der Eltern im Wald abgeschlossen wird. Download der Unterrichtsmaterialien: www.zueriwald.ch > Wald macht Schule

SZF 1/2015

17.2.2015

Korporation Uri legt neues Waldgesetz vor

Mit einem neuen Waldgesetz will die Korporation Uri die Nutzungsrechte auf ihrem Gebiet entflechten. Künftig sollen die Korporationsbürgergemeinden nur noch für den Korporationswald innerhalb der jeweiligen Einwohnergemeinden zuständig sein. Längerfristig soll das Gesetz die Bildung von grösseren Forstrevieren und damit eine effizientere Waldwirtschaft ermöglichen.  Über das neue Waldgesetz wird das Volk am 3. Mai 2015 an der Korporationsgemeinde in Altdorf befinden.

SZF 1/2015

17.2.2015

LIDAR-Befliegungen Aargau

Im Auftrag der Abteilung Wald wurden im Kanton Aargau im Jahr 2014 zwei LIDARBefliegungen durchgeführt. Erfasst werden konnte so die Oberfläche in unbelaubtem und im belaubten Zustand, was es ermöglicht, genaue Terrain- und Vegetationshöhenmodelle zu erstellen. Aus diesen Höhenmodellen lassen sich viele Informationen über den Waldaufbau ableiten, beispielsweise die Entwicklungsstufen, die vertikale Waldstruktur sowie die Laub- und Nadelwaldanteile. Im Rahmen der Projekte «Bestandeskarte Aargau» und «Betriebsplan 2020» prüft die Abteilung Wald nun, welche Informationen aus LIDAR und Luftbildern für die Bestandesbeschreibung und die waldbauliche Planung zur Verfügung gestellt werden sollen.

SZF 1/2015

17.2.2015

Brandschutzvorschriften 2015 ermöglichen Holzbauten bis 30 m

Das erste sechsgeschossige Haus in Holzbauweise der Schweiz wurde im Jahr 2006 in Steinhausen (ZG) erbaut. Mit den neuen Brandschutzvorschriften sind künftig deutlich höhere Holzgebäude möglich. Die 2005 schweizweit eingeführten Brandschutzvorschriften der Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen gaben Holz bis zu einer Feuerwiderstandsdauer von 60 Minuten zur Anwendung frei. Der Markt hat diese markante Öffnung für das Holz rasch aufgenommen, im Zeichen eines eigentlichen Holzbaubooms im städtischen Raum sind Holzbauten mit bis zu sechs Geschossen (der bisherigen baurechtlichen Obergrenze) praktisch zum Standard geworden (Abbildung 1). Nun ist der Prozess zur baurechtlichen Normalisierung des Baustoffs Holz einen entscheidenden Schritt weiter: Die komplett erneuerten Brandschutzvorschriften, die am 1. Januar 2015 in allen Kantonen der Schweiz in Kraft getreten sind, stellen brandschutztechnisch robuste, mit nicht brennbaren Bekleidungen geschützte Holzbauteile der nicht brennbaren Bauweise gleich. Die Brandschutzvorschriften 2015 schränken somit Holztragwerke nicht mehr ein. Die Brandschutzbehörden anerkennen damit die Erkenntnisse aus umfangreichen Untersuchungen, die nachweisen, dass die brandschutztechnisch korrekte Ausführung einer Konstruktion einen grösseren Einfluss auf das Brandverhalten hat als die Brennbarkeit eines Baustoffes. Der Anwendungsbereich für Bauteile mit Holz erweitert sich über eine Feuerwiderstandsdauer von 60 Minuten hinaus. Damit können Wohn- und Geschäftshäuser bis zu einer Höhe von 30 m in Holz realisiert werden.

SZF 1/2015

17.2.2015

Pflege von Kastanienselven seit 20 Jahren

Seit 1994 wurden im Tessin mit Hilfe des Fonds Landschaft Schweiz 230 Hektaren verwildeter Kastanienhaine wieder nutzbar gemacht, mit positivem Effekt auch für das Landschaftsbild und die Biodiversität. So kommen in gepflegten Selven zum Beispiel doppelt so viele Fledermausarten vor wie in ungepflegten.

SZF 1/2015

17.2.2015

Auszeichnung pro Quercus 2015

Auch dieses Jahr zeichnet der Verein pro Quercus Personen, Organisationen, Aktionen oder Werke aus, die zur Erhaltung des Natur- und Kulturerbes der Eiche in der Schweiz beitragen. Die Bewerbungsfrist läuft bis am 6. März 2015.

SZF 1/2015

17.2.2015

Statische Waldgrenzen – Fluch oder Segen?

Seit dem 1. Juli 2013 haben die Kantone die Möglichkeit, auch ausserhalb der Bauzonen statische Waldgrenzen festzulegen. Am runden Waldtisch der Arbeitsgemeinschaft für den Wald vom 23. Januar 2015 werden die gesetzlichen Möglichkeiten sowie die Absichten der Kantone vorgestellt, und es wird diskutiert, welche Chancen und Risiken sich aus der Festlegung statischer Waldgrenzen ergeben dürften.

SZF 1/2015

17.2.2015

L’exploitation du bois-énergie et la fertilité des sols

Une trop forte exploitation de la biomasse (couronnes, branches, litière) peut perturber le cycle naturel des éléments nutritifs, affecter la fertilité des sols et à terme le potentiel d’accroissement des forêts. Le séminaire du 13 mars 2015, organisé dans le cadre de la formation continue Forêt et paysage, permettra d’acquérir des connaissances sur les cycles des éléments nutritifs, de connaître un modèle destiné à établir un bilan des prélèvements d’éléments nutritifs et de débattre des solutions pour maintenir la fertilité des sols forestiers.

SZF 1/2015

17.2.2015 

Les pâturages boisés ne seront pas classés en zone agricole

Les pâturages boisés ne seront définitivement pas classés en zone agricole. Le Conseil des Etats a tacitement enterré le 8 décembre 2014 l’initiative parlementaire 09.469 de l’ancien conseiller national Laurent Favre (NE) en ce sens. Exit ainsi la possibilité pour les exploitants de bénéficier plus facilement de paiements directs. Il est important de protéger ce paysage typique de l’Arc jurassien et présent également dans d’autres cantons alpins, a relevé Robert Cramer (GE). Mais le but visé, empêcher la progression de la forêt dans ces pâturages, est déjà en partie réalisé suite à une révision de la loi sur les forêts, a remarqué Ivo Bischofberger (AI), au nom de la commission. Le Conseil national avait soutenu le texte, estimant que les révisions des lois sur les forêts et sur l’aménagement du territoire ne suffisent pas à protéger suffisamment les pâturages boisés. L’aide financière avait aussi pesé dans la balance.

SZF 1/2015

17.2.2015

Le fondement pour Paris établi

Lors de la Conférence des Nations Unies sur les changements climatiques de dé- cembre dernier à Lima (Pérou), la suite du processus a été définie qui doit mener, à Paris en 2015, à un nouvel accord climatique engageant tous les Etats à partir de 2020. Cette 20e Conférence des parties a décidé que tous les Etats devront annoncer un engagement clair, transparent et compréhensible avant la Conférence de Paris. Les Etats devront indiquer notamment l’année de référence prise pour le calcul des réductions, la période pour la mise en œuvre, le niveau des efforts qui seront fournis ainsi que la contribution de leur engagement à l’atteinte de l’objectif des deux degrés. Ainsi, le fondement pour la poursuite des négociations est établi, bien que les positions actuelles soient encore très éloignées les unes des autres. Pour le Gouvernement suisse, il est particulièrement important que l’ancienne distinction entre pays industrialisés et pays en développement soit remplacée par des critères comme la responsabilité dans le réchauffement climatique et les capacités à disposition pour réduire les émissions. Cette nouvelle distinction entre les Etats tiendra mieux compte de la situation actuelle, en particulier des pays émergents gros émetteurs.

SZF 1/2015

17.2.2015

L’Amérique latine veut reboiser 20 millions d’hectares

Réunis à Lima (Pérou) dans le cadre de la 20e Conférence onusienne sur le changement climatique, sept pays d’Amérique latine se sont engagés, à reboiser près de 20 millions d’hectares de terres dégradées d’ici 2020. Il s’agit du Chili, de la Colombie, du Costa Rica, de l’Equateur, du Guatemala, Mexique et Pérou.

SZF 1/2015

17.2.2015

La Loi sur l’aménagement du territoire est en consultation

Le Conseil fédéral veut que les terres cultivables soient mieux protégées, que les infrastructures de transport et d’énergie soient coordonnées en amont avec le développement territorial et qu’un aménagement du territoire dépassant les limites administratives soit encouragé, afin de contrer le mitage du territoire en Suisse. Le Conseil fédéral veut atteindre ces buts avec la deuxième étape de révision de la Loi sur l’aménagement du territoire. La consultation sur ce projet a été lancée le 5 décembre 2014. Elle sera ouverte jusqu’au 15 mai 2015.

SZF 1/2015

17.2.2015