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Konzepte «Wolf» und «Luchs»: Stellungnahme des Forstvereins

Aufgrund eines Auftrags des Parlaments sowie der in den letzten Jahren gemachten Erfahrungen ist das Bundesamt für Umwelt (BAFU) daran, die Konzepte «Wolf» und «Luchs» zu überarbeiten. Im Rahmen eines diesen Sommer durchgeführten Konsultationsverfahrens hat der Schweizerische Forstverein (SFV) eine ausführliche Stellungnahme erarbeitet. Der SFV lehnt die revidierten Konzepte «Wolf» und «Luchs» ab. Die vom BAFU angestrebte Regulation kann mit den vorliegenden Konzepten, die zahlreiche Unklarheiten und Interpretationsmöglichkeiten beinhalten, nicht umgesetzt werden.

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SZF 10/2014

24.9.2014

Waldreservate neu online

Gemeinsam mit den Kantonen hat das Bundesamt für Umwelt eine Datenbank aller Waldreservate in der Schweiz erstellt. Diese geografischen Daten mit Stand von Ende 2012 sind neu auf Karten festgehalten und auf dem Geoportal des Bundes zugänglich. In einem kürzlich veröffentlichten Bericht werden die Daten auch ausgewertet: Er zeigt, dass die Reservate 4.8% der Schweizer Waldfläche ausmachen, dass die Mehrheit der Reservate klein ist (<5 ha), insgesamt 17 Grossreservate (>500 ha) bestehen und die Reservate ungleichmässig über die Schweiz verteilt sind. Lücken im Reservatenetz bestanden – zumindest Ende 2012 – im zentralen Mittelland und in den Südwestalpen.

SZF 10/2014

7.10.2014

Schwarze Liste der invasiven Pflanzenarten ergänzt

Info Flora, das nationale Daten- und Informationszentrum der Schweizer Flora, hat die Schwarze Liste der invasiven Pflanzenarten überarbeitet. Die Liste enthält neu 41 (bisher 24) Arten. Info Flora begründet die Massnahme damit, dass die Probleme, welche diese gebietsfremden Arten verursachen, spürbar zugenommen haben und die Liste noch stärker als bisher auf Prävention ausgerichtet ist.

SZF 10/2014

7.10.2014

Neues von der «Zertifizierungsfront»

Das FSC-Label feiert dieses Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Es ist damit das älteste System zur Zertifizierung nachhaltiger Forstwirtschaft. Weltweit sind über 180 Mio. ha Wald FSC-zertifiziert. Das FSC-Label tragen darf seit Kurzem auch wieder das Holz industrieunternehmen Danzer, welchem wegen Verwicklung in menschenrechtsverletzende Polizeiaktionen im Kongo das Zertifikat vorübergehend aberkannt worden war. Neuigkeiten gibt es auch von PEFC, dem zweiten Waldlabel von Bedeutung in der Schweiz: Der in einem aufwendigen Verfahren überarbeitete Schweizer Standard wurde diesen Sommer von PEFC International genehmigt. Der Verband Berner Waldbesitzer ist neu beim Herkunftszeichen Schweizer Holz (HSH) dabei, womit die gesamte Waldfläche seiner 21 Sektionen nach HSH pauschalzertifiziert ist.

SZF 10/2014

7.10.2014

Rolling stones, une expérience

Des scientifiques de l’Institut fédéral de recherches WSL ont fait rouler une centaine de rochers de 25 à 80 kg lors d’une expérience et ils ont suivi le parcours individuel de chaque bloc dans ses moindres détails. Bien que les rochers aient été lancés uniquement de cinq positions bien déterminées, la diversité des trajectoires est impressionnante. C’est précisément ce large spectre qui intéresse les chercheurs, car il indique comment le sol inter agit avec le rocher et comment la forme de ce dernier influence la longueur du parcours. Les premiers résultats montrent que les rochers arrondis rebondissent rarement, mais roulent très loin. Plus ils sont anguleux, plus ils rebondissent haut, mais vont beaucoup moins loin. Cette expérimentation apporte une meilleure connaissance des chutes de pierres et elle contribue au développement du modèle «Ramms: Rockfall».

SZF 10/2014

7.10.2014

Premier bâtiment neuchâtelois avec Certificat d’origine bois suisse

Le Centre forestier de la Montagne de Boudry est le premier bâtiment du canton de Neuchâtel à recevoir le Certificat d’origine bois suisse. Il est construit à 80% en bois indigène, exactement le taux minimal pour recevoir le label. Contrairement à certains a priori, le bois suisse et même local n’est pas un luxe. Dans la facture de 1.4 million de francs du centre forestier, le surcoût n’était que de 0.3 à 0.4%.

SZF 10/2014

7.10.2014

Les parcs naturels recevront deux fois plus d’argent

Dès 2016, les parcs naturels de la Suisse recevront plus d’argent de la Confédération. Après le Conseil d’état, le Conseil national s’est aussi exprimé pour doubler le soutien financier de 10 à 20 millions de francs. La demande est motivée par le nombre de parcs plus élevé que prévu. A présent, 16 régions portent le label «Parc d’importance national», bientôt on pourra en compter 20.

SZF 10/2014

7.10.2014