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Konzepte «Wolf» und «Luchs»: Stellungnahme des Forstvereins

Aufgrund eines Auftrags des Parlaments sowie der in den letzten Jahren gemachten Erfahrungen ist das Bundesamt für Umwelt (BAFU) daran, die Konzepte «Wolf» und «Luchs» zu überarbeiten. Im Rahmen eines diesen Sommer durchgeführten Konsultationsverfahrens hat der Schweizerische Forstverein (SFV) eine ausführliche Stellungnahme erarbeitet. Der SFV lehnt die revidierten Konzepte «Wolf» und «Luchs» ab. Die vom BAFU angestrebte Regulation kann mit den vorliegenden Konzepten, die zahlreiche Unklarheiten und Interpretationsmöglichkeiten beinhalten, nicht umgesetzt werden.

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SZF 10/2014

24.9.2014

Zugunglück wegen Erdrutsch

Die häufigen, anhaltenden und oft auch kräftigen Regenfälle führten in diesem Sommer an vielen Orten in der Schweiz zu Überschwemmungen und Hangrutschen. Getroffen wurde auch die Rhätische Bahn, als am 13. August 2014 ein Erdrutsch zwischen Tiefencastel und Thusis einen Zug zum Entgleisen brachte. Mehrere Personen wurden verletzt, eine Person erlag später ihren Verletzungen im Spital. Noch Schlimmeres verhindern konnte der Wald, indem ein den Steilhang hinunterrutschender Wagen von den Bäumen gestoppt wurde.
SZF 9/2014
9.9.2014

Forschungslabor aus Laubholz

Die ETH Zürich baut zurzeit auf dem Hönggerberg ein neues Gebäude, namens House of natural resources. Der Bau dient gleichzeitig als Forschungsprojekt, bei dem mehrere innovative Technologien sowie neue Bauteile aus Schweizer Laubholz getestet werden. So kommt zum Beispiel eine Weltneuheit zum Einsatz: eine Holz-Beton-Verbunddecke mit Buchenholz aus Schweizer Wäldern. Dank dieser und der – mittels eines im Inneren der Holzträger laufenden Kabels – vorgespannte Rahmenkonstruktion soll der Bau auch kostengünstig sein. Ob sich diese innovativen Teile auch auf lange Sicht bewähren, werden die Forschenden in einem realen Gebäude unter Gebrauch über mehrere Jahre untersuchen.
www.ethz.ch > ETH-News
SZF 8/2014
5.8.2014

Holzsteinbock in Graubünden

Graubünden Holz präsentierte zusammen mit dem Verband Schweizerischer Schreinermeister und Möbelfabrikanten des Kantons Graubünden sowie Holzbau Schweiz, Sektion Graubünden, am 6. Juli 2014 beim grossen Festumzug des Eidg. Jodlerfests in Davos den riesigen Holzsteinbock Gian. Die rund 4½ Meter hohe Skulptur ist ohne Verwendung von Schrauben, Nägeln oder Leim aus rund 30 Einzelteilen aus Fichtenholz aus dem Davoser Wald mittels innovativer Steckverbindungen gefertigt worden. Gian ist das Symbol der Vielfalt, der Leistungsfähigkeit und Innovationskraft der Bündner Wald- und Holzwirtschaft.
Medienmitteilung Graubünden Holz
SZF 8/2014
5.8.2014

Neue Naturwaldreservate gesucht


Pro Natura will den Bund und die Kantone bei der Verfolgung des Ziels, bis ins Jahr 2030 5% der Waldfläche als Naturwaldreservate ausweisen zu können, unterstützen. Zu diesem Zweck sucht die Naturschutzorganisation Waldeigentümer, die – gegen Entschädigung – bereit sind, in ihrem Wald langfristig auf eine Nutzung zu verzichten. Die neuen Waldreservate sollten möglichst über 20 ha gross sein und in den Kantonen Bern, Freiburg, Schaffhausen oder Wallis liegen. Weitere Auskünfte: Pro Natura, Postfach, 4018 Basel, mailbox(at)pronatura.ch
SZF 8/2014
5.8.2014

«Försterschule» der ibW in Maienfeld unter neuer Leitung

Die Abteilung Wald im Bildungszentrum Wald, Holz und Bau der höheren Fachschule Südostschweiz (ibW) in Maienfeld steht unter einer neuen Leitung. Am 1. Juli hat Beat Philipp seine Arbeit als neuer Fachvorsteher Wald aufgenommen. Er übernahm diese Aufgabe vom Schulleiter Stefan Brülhart-Caprez, welcher bisher nebst der Gesamtleitung der Schule Wald, Holz und Bau auch dafür zuständig war. Die Schaffung der neuen Vollzeitstelle des Fachvorstehers Wald war notwendig geworden, denn seit der Integration der ehemaligen Försterschule in die ibW vor sechs Jahren haben sich die forstlichen Ausbildungsleistungen der Schule praktisch verdoppelt.
www.ibw.ch > News
SZF 8/2014
5.8.2014

FAO’s State of the World’s Forests 2014 report

L’édition 2014 du rapport sur l’état des forêts dans le monde a été publiée par l’Organisation des Nations unies pour l’alimentation et l’agriculture (FAO). Elle se focalise principalement sur les avantages socioéconomiques des forêts et essaient de mettre en évidence la contribution des forêts au moyen de subsistance des populations en collectant toutes les informations et données à ce sujet. Il est important que les politiciens soient conscients des opportunités qu’offre la forêt pour un développement durable et une économie verte.
www.fao.org > publications
SZF 8/2014
5.9.2014

Utilisation du bois suisse dans les constructions publiques

Suite à l’initiative parlementaire d’Erich von Siebenthal concernant l’utilisation du bois suisse dans les constructions financées par des fonds publics, une expertise juridique a été réalisée. Selon cette dernière, exiger une provenance spécifique du bois pour une construction publique serait contraire aux règles de l’OMC, mais le nouvel Accord sur les marchés publics permet d’intégrer des critères de durabilité qui jouent en faveur des avantages écologiques du bois provenant des forêts suisses.
www.ofev.admin.ch > 2e Newsletter Forêts 2014
SZF 8/2014
5.8.2014