(Illnau, 22. September 2011/BA) Ruanda hat die weltbeste Waldgesetzgebung, gefolgt von den beiden zweitplatzierten Gambia und den USA. Das schweizerische Waldgesetz landete zusammen mit den Gesetzen aus Bhutan und Nepal auf den Ehrenplätzen vier bis sechs. Der World Future Council hat am 21. September 2011 am UN-Hauptsitz in New York den Future Policy Award 2011 vergeben, mit welchem er das beste Waldgesetz der Welt gesucht hatte.
Vollständige Medienmitteilung des Schweizerischen Forstvereins vom 22. September 2011: PDF
Medienmitteilung des World Future Council: Link
Medienmitteilung des Schweizerischen Forstvereins vom 5. Juli 2011: mehr

H.E. Eugène-Richard Gasana, UN-Botschafter von Ruanda, Carl Lewis, Olympia-Goldmedaillengewinner und FAO-Goodwill-Botschafter, Hon. Jato Sillah, Wald- und Umweltminister von Gambia
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Jakob von Uexküll, WFC-Gründer, Alexandra Wandel, WFC-Direktorin und Hon. Isatou Njie-Saidy, Vizepräsidentin von Gambia
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(25. August 2011/JC) Dieses Jahr, welches von den Vereinten Nationen zum Internationalen Jahr des Waldes erklärt worden ist, begeht der Schweizerische Forstverein (SFV) seine Jahresversammlung im Kanton Waadt. Im auch für die Waldfachleute des SFV speziellen Jahr sind diese zwei Tage die Gelegenheit, um über grundlegende Fragen des Waldeigentums nachzudenken.
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Die (Waadtländer) Wälder erbringen gleichzeitig verschiedene Leistungen: Holzproduktion, Erholung, biologische Vielfalt, Schutz vor Naturgefahren. Foto: CFPF
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Forstliche Zusammenschlüsse (hier derjenige von la Serine) erlauben es, grössere Bewirtschaftsungseinheiten zu bilden und damit die Arbeiten zu rationalisieren. Foto: B. Pichon
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Olivier Schneider (rechts) und Michele Fürst (links): das neue und das zurücktretende Vorstandsmitglied. Foto: Barbara Allgaier Leuch
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(Bern und Illnau, 5. Juli 2011/BA) Die schweizerische Waldgesetzgebung gehört zu den besten der Welt. Dies teilte der World Future Council heute mit. Welches von den sechs in der engeren Auswahl stehenden Gesetzen mit dem diesjährigen Future Policy Award ausgezeichnet wird, entscheidet sich am 21. September 2011 am Sitz der Vereinten Nationen in New York.
Vollständige Medienmitteilung des Schweizerischen Forstvereins vom 5. Juli 2011: PDF
Medienmitteilung des World Future Council: Link
(Grafenort, 26. August 2010) Nicht umsonst hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen das Jahr 2010 zum Internationalen Jahr der Biodiversität erklärt, ist die Biodiversität doch die Lebensgrundlage des Menschen. Der Wald bietet Lebensraum für ausserordentlich viele Pflanzen- und Tierarten und hat deshalb im Zusammenhang mit der Erhaltung der Biodiversität eine grosse Bedeutung. In der Schweiz ist es um die Vielfalt im Wald deutlich besser bestellt ist als im Kulturland, wie das an der 167. Jahresversammlung des Schweizerischen Forstvereins durchgeführte Seminar «Biodiversität im Wald – wohin?» zeigte. Dennoch braucht es weitere Anstrengungen, um Defizite zu beheben und Gefährdungen, die insbesondere auch im Zusammenhang mit dem Klimawandel und der Förderung von erneuerbaren Energien stehen, abzuwenden.
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Ertragskunde und Waldwachstumsmodelle (Teil II): praktische Anwendungen.
Waldbiodiversität: Holznutzung und Artenvielfalt unter einem Dach. SFV-Debatte.
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