(Grafenort, 26. August 2010) Nicht umsonst hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen das Jahr 2010 zum Internationalen Jahr der Biodiversität erklärt, ist die Biodiversität doch die Lebensgrundlage des Menschen. Der Wald bietet Lebensraum für ausserordentlich viele Pflanzen- und Tierarten und hat deshalb im Zusammenhang mit der Erhaltung der Biodiversität eine grosse Bedeutung. In der Schweiz ist es um die Vielfalt im Wald deutlich besser bestellt ist als im Kulturland, wie das an der 167. Jahresversammlung des Schweizerischen Forstvereins durchgeführte Seminar «Biodiversität im Wald – wohin?» zeigte. Dennoch braucht es weitere Anstrengungen, um Defizite zu beheben und Gefährdungen, die insbesondere auch im Zusammenhang mit dem Klimawandel und der Förderung von erneuerbaren Energien stehen, abzuwenden.
Vollständige Medienmitteilung (PDF-Datei)
Bitte verwenden Sie das Bildmaterial nur im Zusammenhang mit der Medienmitteilung und beachten Sie den Copyrightnachweis.

Vielfältige Bestandesstrukturen und offene Flächen im Wald tragen zur Biodiversität im Wald bei. © Foto: Roland Christen
Download (JPG-Datei, 426 KB)

Tot- und Altholz ist Lebensraum. Im Bild ein gebrochener Stamm mit Spechtloch. © Foto: Barbara Allgaier Leuch
Download (JPG-Datei, 1.1 MB)

Astrid Schwyter und Bruno Röösli: das neue und das scheidende Vorstandsmitglied. Foto: © Barbara Allgaier Leuch
Download (JPG-Datei, 2.6 MB)
VII. Waldökonomisches Seminar.
mehr
Exkursion der Arbeitsgruppe Wald und Wildtiere auf die Alpensüdseite
mehr
Weiterbildungreise der Arbeitsgruppe Waldplanung und -management des Schweizerischen Forstvereins und Partner
Die neusten Enwicklungen der forstlichen Planung in Norditalien
Mehr
Die andere Sicht auf den Wald. SFV-Debatte